Dienstag, 8. März 2016

lila Rotkohlsaft zum internationalen Frauentag


Zum Frauentag habe ich mir den kleinen Gag gegönnt, mir einen lila Rotkohlsaft zu machen.
Rotkohl ist wegen seiner Antioxidantien unbestritten gesund, aber oft wird ihn wohl kaum jemand in seinen Saft geben, da man massiv geschmacklich gegensteuern muss, damit der Saft schmeckt.
(dafür soll er roh aber auch vor Krebs und Alzheimer schützen)

Ich habe
einen halben (winzigen) Rotkohl
6 Äpfel
7 Karotten
und 2 Pflaumen

in den Entsafter gegeben und den Rotkohlsaft anschließend auch noch durch ein feines Sieb gegossen, da der Schaum nach Kohl pur schmeckte.

Rotkohl macht den Gemüsesaft nebenbei auch etwas scharf, weshalb ich nicht noch zusätzlich mit Chili oder Ingwer aromatisieren möchte.
Bitte nicht falsch verstehen:
hin und wieder trinke ich den Rotkohlsaft ganz gern - aber das ist kein "könnte ich täglich trinken!"
Und ich würde diesen Saft auch nicht für die ersten Reboot-Tage empfehlen, wenn der Magen eh noch ein wenig mit der Umstellung auf Säfte kämpft. Kohl - insbesondere roh, führt auch als Saft gelegentlich zu Bauchgrummeln und Blähungen.

Beim Saftfasten macht es Spaß, den eigenen Körper so zu belauschen, wenn man an der Gemüsetheke steht, denn meiner äußerte klar und deutlich "och, man könnte doch mal wieder Rotkohlsaft machen!"

Habe ich gemacht und ich denke, dass mein Körper jetzt eine ganze Weile dem Lockruf des Rotkohls wieder widerstehen kann :)

Bei roter Bete geht mir das ganz genau so - hin und wieder "los, kauf die rote Bete! ich will rote Bete!" und in den folgenden Wochen "alles, aber auf gar keinen Fall rote Bete!"

In den nächsten Regalreihen schalte ich meine Ohren dann übrigens auf Durchlauf, denn nein, ich werde keine Schokolade entsaften!
Da kann er betteln wie er mag ...



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über Eure Kommentare.
Da hier ein einzelner "Vitaly" Entsafter-Händler dauernd Spam reinsetzt, dauert es künftig einen Moment, bis Eure Kommentare erscheinen.