Sonntag, 14. Mai 2017

Spargelsaft

Gestern habe ich mir wieder einen Spargelsaft gemacht.
Wenn man den Spargel vor dem Entsaften putzt, kann man aus dem Trester noch ein schönes Spargelcremesüppchen kochen.
Wer den Spargel nicht putzt und einen etwas schwacheren Entsafter hat, schneidet ihn besser in Stücke, damit der holzigere Spargelanteil sich nicht verwickelt.
Das ist übrigens bei allem so, das man in den Entsafter steckt - bei Brennnesseln sollte man auch die Stiele entweder raus lassen oder in kurze Stücke schneiden, sonst bekommt der Entsafter schnell Probleme.


In meinen Spargelsaft von gestern habe ich noch eine "ich muss schleunigst weg!"-Gurke, ein paar Äpfel und die obligatorische Zitrone gegeben.
Dazu noch zwei Handvoll Löwenzahnblüten.
Ich könnte jetzt nachschlagen, was genau an Löwenzahnblüten jetzt so gesund ist (oder ob ...) aber ich gebe zu, es ist mir ziemlich egal (und hält auch zu lange auf).
In den letzten Jahren habe ich viele Wildkräuter und Wildgemüse (sprich "Unkraut") in meinen Speiseplan eingebaut und so erkenne ich vieles, von dem ich immerhin sicher sagen kann: "nicht giftig"
(oder zumindest nicht sehr)
Und so kann ich mir spontan noch das eine oder andere mitbringen.


Der Spargelsaft von gestern war lecker.
(nicht zum Niederknien, aber sehr trinkbar)





Übrigens:
wer vor einer Party noch schnell ein Pfund fürs schicke Kleid loswerden möchte, dem sei Spargelsaft empfohlen, denn er entwässert ganz gut.

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