Samstag, 8. April 2017

Nächste Saftkur im Mai - 01.05.2017

Na, das war ja gelungen ...
Zwar habe ich meine Saftkur leidlich über die Bühne gebracht, aber ich habe es kaum geschafft, meine Säfte zu fotografieren, die Rezepte aufzuschreiben oder gar etwas aus dem Trester zu machen.
Geschweige denn, meinen Blog hier zu führen.
Das lag daran, dass ich mich zeitgleich in einen neuen Job eingearbeitet habe.
Mein Gewichtsverlust war auch nicht umwerfend hoch, da ich rund um mich herum genascht habe.
Vieles, was eigentlich zu Saft werden sollte, verschwand ohne den Umweg über den Entsafter in meinem Mund.
Trauben, Mangos, Ananas, Avocado ... und Mandeln (bei denen selbst ich mir nicht einreden konnte, dass die je in den Entsafter sollten ...)

Fazit:
ich bin weiterhin - wieder ... - noch ... - 20 kg leichter als am 25.07.2016, als ich meinen Sohn zum Flughafen brachte.

Aber anders als nach den Herbst-Winter-Saftkuren, kann ich mittlerweile wieder mehr Sport treiben und ich ziehe seit dem 01.04. eine klare Low-Carb-Ernährung durch, damit ich dann im Mai nicht all das wieder abnehme, was ich im April wieder zugenommen habe, sondern mich in völlig neue Bereiche vorarbeite :)

Bisher klappt das sehr gut.

Mein Einkaufswagen sieht aus wie bisher - fast - da ich mich hauptsächlich mit Obst und Gemüse eindecke.
Dazu kommt ein wenig Fisch, Feta, Quark, Milch und Frischkäse.

Und ich probiere geheimnisvolle Schlankmacher aus - nein, nicht aus der Apotheke.
Derzeit bin ich bei Ananaswasser.
Mehr dazu im nächsten Beitrag.




Übrigens:
ich bin komplett ohne Grippe, Erkältung, Schnupfen oder sonstiges durch den Winter gekommen.
Soviel zu der gern gestellten Frage, ob das Saftfasten denn gesund sein kann.

Mittwoch, 1. März 2017

Oster-Saftkur Tag 1

Heute hatte ich so unglaublich viel um die Ohren,
dass mein größtes Problem bei der Saftkur darin bestand,
nicht zu vergessen, dass ich übrigens Saft faste ...

Glücklicherweise hatte ich gestern hinreichend Obst/Gemüse eingekauft und dann auch vormittags den Entsafter angeworfen, noch bevor das Chaos hier losbrach




Zwar hatte ich mal wieder die Zitronen vergessen, aber durch Ananas und Orangen kam hinreichend Säure mit in den Saft.
Ein Tipp:
eine halbe Zitrone sollte man fast immer mit entsaften, denn dadurch bekommen die meisten Säfte erst ein wenig Pepp.

Mein Saft heute war sehr lecker:

1/3 Ananas
1/4 Hokkaido Kürbis
1 rote Spitzpaprika
3 etwas ältere Orangen
1 Süßkartoffel
1 Pastinake
3 leicht angeschrumpelte Äpfel

Die Orangen habe ich geschält, die Ananas auch - der Rest ging gewaschen aber ansonsten nur grob zerkleinert in den Entsafter.

Danach habe ich den Saft in meine Fettkanne umgefüllt, gewartet, bis sich der Schaum nach oben absetzte und dann hatte ich einen knappen Liter sehr leckeren Saft für mich.

Der wirklich harte Teil liegt noch vor mir:
abends erwacht bei mir erst der wahre Hunger ... ich halte mit viel ungesüßtem Tee dagegen ...




Dienstag, 28. Februar 2017

Fastenzeit - her mit dem Entsafter -> Ostersaftkur

Glaubt mir, das ist Zufall, passt aber doch grandios:

morgen beginnt meine neue Saftkur und geht dann Mitte April.
Also faste ich ganz katholisch von Aschermittwoch bis Ostern :)

Wie gesagt, das ist ein Zufall, denn ich hatte mir den 01.03. notiert und gerade hat sich mein Töchterlein für Ostern hier eingeladen und ich weiß aus Erfahrung, dass ich ihre Besuche gern als Ausstieg aus der Saftkur nehme.

Wer mitmachen möchte, ist hiermit herzlich eingeladen.

Wer neu beim Thema Saftfasten ist und arbeitet, sollte lieber den Freitag als Einstieg zur Saftkur nutzen, denn dann liegen die schwierigen Anfangstage am Wochenende.
In den ersten Tagen hungert man, bis sich der Körper auf das Fasten eingestellt hat.
Das heißt, in den ersten Tagen ist man hungrig, gern etwas unkonzentriert und sollte besser nichts mit Kollegen, Kunden und Vorgesetzten zu tun haben - falls man am Job hängt.

Ideal ist es, wenn man alle Nahrungsmittel, die nicht zum Entsaften taugen, aus dem Haus schafft,
sich dafür aber mit zB schönem Badeöl, Mundspray (der Saftmagen duftet gern etwas), warmen Socken, einem Lippenfettstift und Cremes eindeckt, denn während des Fastens fröstelt es einem gern etwas und ich weiß nicht, wie es bei Euch aussieht, aber meine Haut schreit dauernd "Eincremen!"

Ob da mein Magen hintersteckt und auf perfide Art für Fettzufuhr sorgt, weiß ich nicht ;-)

Wer nebenbei seine Familie bekochen muss:
viel Glück!
Es ist mir einmal gelungen - vermutlich war mein Wille zum Fasten da einfach stark genug - aber einfacher ist es, seit mein Nachwuchs nicht mehr im Kinderzimmer wohnt und ich mich hier einigeln kann.

Allerdings habe ich nun auch einen neuen Job und darf gespannt sein, wie sich das mit dem Saftfasten verträgt.

Wünscht mir Glück!




Freitag, 27. Januar 2017

Wintersaft

Da immer alle Rezepte haben wollen, schreibe ich brav einmal wieder meine Zutaten auf.

Man liest oft und gern, dass beim Saftfasten die grünen Zutaten überwiegen sollen, man möglichst nur grünen Saft trinken soll.
Von den gleichen Leuten liest man dann wenig später, dass sie nieeeee wieder saftfasten wollen und eine Saftkur nicht durchzuhalten sei.

Ich entsafte weiterhin immer genau das, worauf ich Lust habe und was ich noch im Haus habe.
Jetzt im Winter ist das viel Wurzelgemüse.
Karotten, Pastinaken, Peterslienwurzeln ...

aber auch anderes Wintergemüse.
Mein Magen und ich sind dabei keine großen Fans von rohem Kohl
Sellerie vertrage ich gut, aber er ist von der Farbe her eher hell und lässt sich farblich schnell wieder von den anderen Zutaten dominieren.
Mit anderen Worten, wenn meine Säfte derzeit nicht rot oder orange sind, sind sie gerne schlammgrau.
Grün eher nicht.
Das könnte auch daran liegen, dass ich derzeit einen ausgesprochenen Appetit auf rote Bete habe, die ich im Sommer so gar nicht mochte. Ich bilde mir ein, dass mein Körper weiß, was er will.



Außer er fordert Schokolade.
Wenn er nach Schokolade schreit, bin ich skeptisch ... und vermute, dass gerade mal wieder mein innerer Schweinehund versucht das Ruder zu übernehmen.

Obwohl ich nun schon seit bald 4 Wochen tüchtig Saft trinke, bin ich übrigens noch immer (bzw. nach dem Weihnachtsessen ... wieder) bei meinem "unter 90 kg Erfolg".
Ich müsste längst viel leichter sein, aber ich kompensiere mal wieder tüchtig mit Mandeln.

Gut, aber hier mein Saft von heute.
Er schmeckt mild, süßlich - ein wenig nach Banane, obwohl keinerlei Banane enthalten ist.



Stattdessen habe ich folgendes entsaftet:

1 kleiner Hokkaido
vor dem Entsaften schaden, vierteln und den Strunk abschneiden
Karotten in 3 verschiedenen Farben
1 Pastinake
2 Hand voll Trauben mit Kernen
1 Grapefruit
1 Süßkartoffel
2 Äpfel



Da Traubenkernöl gesund ist, sollte man zum Entsaften immer möglichst Trauben mit Kern nehmen - und die Trauben gründlich waschen.
Statt der Grapefruit, kann man auch gut eine Zitrone nehmen - etwas Saures muss mit ran, sonst schmeckt so ein Saft schnell langweilig.


Sonntag, 22. Januar 2017

Philips HR1921/20 Entsafter im Test

Wer einen Saft-Blog schreibt, bekommt ununterbrochen Entsafter-Werbung gezeigt.
Und obwohl ich mit meinem Entsafter zufrieden bin, weckt Werbung doch gewisse Sehnsüchte.
Der "Neue" ist noch vieeeel einfacher zu reinigen und macht klaren Saft!

Mein 1. Entsafter war damals der Philips HR1869/01
Es ist wohl wie mit dem 1. Auto - man idealisiert es rückblickend ein wenig.
Nervige Macken sind irgendwann charmant und man trauert ihm, dem Ersten immer ein wenig nach.

Als mir nun also immer und immer wieder die Philips Werbung unter die Nase gehalten wurde, verlockte mich der Umstand mit den Testwochen dann doch zum Kauf.
Man könne gewisse Philips-Produkte testen und bei Nichtgefallen zurückgeben.
Wer jetzt nicht alles lesen möchte: genau das habe ich im Endeffekt auch getan.


Ich bestellte den Philips HR1921/20 Entsafter und musste ein wenig lachen, als meine Postbotin sich mit dem Riesenpaket abmühte.
War der HR1869/01 Entsafter auch im Umzugskarton geliefert worden, oder war der weniger riesenhaft verpackt gewesen?

Da ich derzeit viel um die Ohren habe, dauerte es einige Tage, bis ich dann endlich dazu kam, den Neuen auszupacken.
Mir war mittlerweile ziemlich klar, dass ich ihn behalten würde.
Warum nicht auch mal ein wenig leichtsinnig sein?
Das Ding war ja immerhin schon bezahlt und so viel, wie ich entsafte, da kann man sich doch auch mal ein schnittiges, neues Gerät gönnen.

Ich packte den Neuen aus und setzte ihn zusammen.
Das war für mich ziemlich selbsterklärend - aber ...
... mir gefiel nicht, was ich da auspackte.

Das Material fühlte sich nicht besonders robust an, sonder eher spröde.
Ich bekam umgehend Angst, dass mir der Trester-Behälter herunterfallen könnte, denn ich war sicher, dass er umgehend reißen würde.

Und dann waren da ein paar Neuerungen, die ich echt doof fand.
Die Tülle, aus der der Saft in die Kanne läuft, ist nicht mehr gerade, sondern hat einen Knick - das soll ein Tropfschutz sein.
Wer braucht einen Tropfschutz?
Wenn ich die Kanne wegnehme, stelle ich ein Glas hin.
Da kann dann gerne noch Saft reintropfen.
Stattdessen habe ich jetzt ein fummeliges, geknicktes Dings, was im krassen Gegensatz zu dem "leichter zu reinigen"-Versprechen steht.
Auch hat die Kanne nun einen Deckel, der die halbe Kanne offen lässt.
Der neuartige Deckel soll beim Gießen wohl den Schaum zurück halten.
Das funktioniert, wenn überhaupt, eh nur beim jeweils ersten Glas aus der Kanne.
Danach ist der Schaum dann so weit unten in der Kanne, dass dieser Deckel keine Funktion mehr hat.
Und wer diese Funktion wünscht, kann beim Gießen einfach einen Esslöffel nehmen und den Schaum damit etwas zurück halten.
Dieser halb offene Deckel führt jetzt nämlich dazu, dass beim Entsaften der Schaum schon sehr schnell aus der Kanne heraus sprüht, wenn die Kanne noch längst nicht voll ist - so dass man zwischendurch Saft umfüllen muss, wenn man ohne große Wischerei der Arbeitsplatte, eine ganze Kanne Saft machen möchte.
Praktisch ist anders ...

Beim Zusammenbau fiel mir noch eine nekische kleine "steck mich ineinander" Spielerei an der Seite des Tresterbehälters auf.
Keine Ahnung, welchen Sinn sie haben soll - außer sich schwer reinigen zu lassen ...

Der Sinn der Vorspülfunktion hat sich mir dann gar nicht erschlossen.
Man soll in den noch zusammengebauten Entsafter Wasser geben?
Warum?
Was soll das denn erleichtern?
Sauber ist der Entsafter danach noch nicht - man muss ihn dennoch auseinander bauen und jedes einzelne Teil abspülen.
Ich fand das sehr unsinnig.

Aber:
da war ja noch immer die grandiose neue Funktion, dass man zwischen klarem Saft und "Fiber Boost" wählen kann.
Beherzt wählte ich also "klarer Saft" und bekam ... ganz ehrlich:
genau den schaumigen Saft, den man vorher auch bekam.
Neu ist also höchstens der "Fiber Boost".
Nun ja ... Geschmackssache - Fiber Boost kam mir vor, als hätte jemand Wasser in den Trester Behälter gekippt und das Ganze als Smoothie serviert.

Ich habe den "klaren Saft" dann wie gewohnt in meine Fettkanne gegeben:


Der Schaum setzte sich dann wieder nach oben ab, wie man auf dem Foto schön sehen kann.

Ja, und danach habe ich den Entsafter wieder ganz ganz sauber gewaschen und getupft.
Aufgepasst, dass bloss nichts hinfällt und dann alles wieder eingepackt.

Vielen Dank für die Möglichkeit mit den Testwochen - ich bin sehr froh, dass ich ihn einfach zurückgeben kann.
Wie dieser Entsafter diese vielen, völlig begeisterten Rezensionen bekommen konnte, ist mir echt ein Rätsel.
Mich hat er wirklich so gar nicht überzeugen oder begeistern können.


Sonntag, 15. Januar 2017

klarer Saft Dank einer Fettkanne

Bisher habe ich meine Säfte immer durch ein in ein Sieb gelegtes Tuch gefiltert, wenn ich einen klaren Saft haben wollte.

Dann habe ich einfach mal ausprobiert, ob der Schaum der sich bei einem selbstgemachten Saft bildet,
auch bei einer Fettkanne oben schwimmt, wenn man den Saft entnimmt.

Tut er!

Das klappt wirklich wunderbar!


Jetzt fülle ich meinen Saft einfach in die Fettkanne um und während ich meinen Entsafter nach dem Entsaften reinige, setzt sich der Schaum wunderbar nach oben ab.
Wenn man sich nun ein Glas Saft nach dem anderen einschenkt, bleibt der Schaum in der Kanne.
An der Gießtülle kann man super sehen, wann sich der klare Saft durch den Schaum eintrübt und es Zeit ist, das Eingießen zu beenden.

Den allerersten Schluck - auch in der Tülle setzt sich der Schaum nach oben ab - kann man entweder abgießen oder als kleinen Schaumrest in Kauf nehmen.

Den Schaum ... je nachdem wie ich gelaunt bin, löffel ich den abends - oder gieße ihn mit heißem Wasser auf und genieße ihn als Gemüsesuppe - oder er kommt in den Kompost.


Die Fettkanne lässt sich viel einfacher ausspülen als die Tücher, die ich bisher zum Filtern genommen habe.

Ich finde mich sehr genial!

Montag, 9. Januar 2017

Die ersten Tage sind hart

Mittlerweile sind die ersten Tage meiner Saftkur geschafft und ich kann die Vorzüge genießen.
Ich brauche viel weniger Schlaf und habe gleichzeitig so viel Energie, wie selten.
Aber Vorsicht:
mit einem *Rumms* verpufft das nachmittags irgendwann und ich kann mich gerade noch an den Computer schleppen und einen Beitrag über das Saftfasten tippen ...

Die ersten Tage einer Saftkur sind dafür so hart, dass die meisten Kuren wohl nach 2-3 Tagen abgebrochen werden.
Viele nehmen sich von vornherein nur ein Fastenwochenende vor und verpassen damit den grandiosen 4. Tag.
(der gelegentlich auch mal auf den 5. oder 6. Tag fällt ...)

In den ersten Tagen hat man Hunger, gern auch mal Kopfschmerzen, Hunger, überhaupt keine Lust auf Gemüsesaft, Hunger, man friert, Hunger, kalte Füße und schlechte Laune.
Ach, erwähnte ich den Hunger?

Mir kommt auch meine Vergesslichkeit in die Quere und so marschiere ich in den ersten Tagen gern in die Küche um mir etwas Leckeres zu essen zu machen, bis mir wieder einfällt, dass ich gerade nicht esse.

Aber nach diesen ersten Tagen, ist das mit dem Hunger ausgestanden.
Nicht, dass man keinen Appetit hätte, aber der bohrt und quengelt nicht so.

Wie ich die ersten Tage überstehe?
Ich koche mir große Mengen heißes Wasser, dass ich entweder über Teebeutel kippe oder nehme um einen Schluck Gemüsesaft zu verlängern.
Manchmal trinke ich auch einfach heißes Wasser - oder heißes Wasser mit einem Stück Ingwer und Zitrone.
Das heiße Wasser besänftigt den Magen und mindert das Fröstelgefühl.
Der eigene Körper hat bemerkt, dass Hunger herrscht, darum fährt er die körpereigene Heizung runter und man kann nur mit warmen Socken, einem Tuch und viel Tee gegensteuern.
Auch Schaumbäder kommen sehr gut.
Nirgends fühlt man sich so geborgen, wie in der Badewanne.
Außerdem ist man dort schön weit vom Kühlschrank entfernt ...

Aber heute war nun schon Tag 9 meiner Saftkur und so habe ich natürlich Routine.
Total ...
Fast hätte ich geweint, als ich bemerkte, dass ich keine Zitronen im Haus hatte, denn mein wunderbarer Sellerie-Birnensaft, schmeckte arg nach eingeschlafenen Füßen.
Das riss auch die witzige "Sparkle up your day" Flasche nicht raus, die ich mir gegönnt hatte.


(gibt es derzeit bei Ernsting Family für 2,99 - und nein, ich musste sie bezahlen und bekomme nichts für meine "Schleichwerbung")
Den Gedanken, einen Tag mit Selleriesaft funkeln zu lassen, fand ich allerdings witzig.
Ich meine "Selleriesaft"!
Meine Tochter findet ihn zum Davonlaufen - ich kann dafür der Lieblingsmischung von Joe Cross, seinem Mean Green so gar nichts abgewinnen.
Darum beharre ich auch immer darauf, dass man kein Geld für Saftrezepte ausgeben braucht, sondern immer das entsaften sollte, worauf man Lust hat.
Eine Zitrone hätte ich heute sehr gern entsaftet ... dann hätte mich mein Selleriesaft nicht so an den Becher mit slime aus meiner Kindheit erinnert ...

(also, diese Mischung: 1 Salatgurke, 1 Stangensellerie, 1 Apfel, 1 Blatt Mangold, 2 Birnen + 1/2 Zitrone ist lecker)

Aber genug gejammert:
trinken konnte man ihn.
Er war nur sehr langweilig.
Aber auf dem Rückweg der Hunderunde war ich einkaufen und habe nun wieder Zitronen.

Übrigens macht das Saftfasten gern etwas vergesslich.
Ist so.

Als ich heute mit den Hunden in den Wald kam, musste ich zB feststellen, dass ich weder eine Leine, noch Halsbänder dabei hatte.
Ein Glück, war das Wetter eher mies,
sind meine Hunde eher brav,
und die Neujahrsvorsätze der Januar-Jogger schon wieder vergessen.
So brachten wir den Waldspaziergang hinter uns, ohne dass uns irgendjemand begegnete.