Dienstag, 28. Februar 2017

Fastenzeit - her mit dem Entsafter -> Ostersaftkur

Glaubt mir, das ist Zufall, passt aber doch grandios:

morgen beginnt meine neue Saftkur und geht dann Mitte April.
Also faste ich ganz katholisch von Aschermittwoch bis Ostern :)

Wie gesagt, das ist ein Zufall, denn ich hatte mir den 01.03. notiert und gerade hat sich mein Töchterlein für Ostern hier eingeladen und ich weiß aus Erfahrung, dass ich ihre Besuche gern als Ausstieg aus der Saftkur nehme.

Wer mitmachen möchte, ist hiermit herzlich eingeladen.

Wer neu beim Thema Saftfasten ist und arbeitet, sollte lieber den Freitag als Einstieg zur Saftkur nutzen, denn dann liegen die schwierigen Anfangstage am Wochenende.
In den ersten Tagen hungert man, bis sich der Körper auf das Fasten eingestellt hat.
Das heißt, in den ersten Tagen ist man hungrig, gern etwas unkonzentriert und sollte besser nichts mit Kollegen, Kunden und Vorgesetzten zu tun haben - falls man am Job hängt.

Ideal ist es, wenn man alle Nahrungsmittel, die nicht zum Entsaften taugen, aus dem Haus schafft,
sich dafür aber mit zB schönem Badeöl, Mundspray (der Saftmagen duftet gern etwas), warmen Socken, einem Lippenfettstift und Cremes eindeckt, denn während des Fastens fröstelt es einem gern etwas und ich weiß nicht, wie es bei Euch aussieht, aber meine Haut schreit dauernd "Eincremen!"

Ob da mein Magen hintersteckt und auf perfide Art für Fettzufuhr sorgt, weiß ich nicht ;-)

Wer nebenbei seine Familie bekochen muss:
viel Glück!
Es ist mir einmal gelungen - vermutlich war mein Wille zum Fasten da einfach stark genug - aber einfacher ist es, seit mein Nachwuchs nicht mehr im Kinderzimmer wohnt und ich mich hier einigeln kann.

Allerdings habe ich nun auch einen neuen Job und darf gespannt sein, wie sich das mit dem Saftfasten verträgt.

Wünscht mir Glück!